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pishrink – Komprimieren von OS-Images für den Raspberry Pi

Nachdem ich mir etliche Male hintereinander mein nginx-Setup zerschossen habe und auf meinem Pi nicht nur ein Webserver, sondern auch noch so praktische Tools wie baikal, grocy oder AdGuard laufen, ist es mir zu dumm geworden und ich habe mir mal Backup-Lösungen angeschaut, die über ein schlichtes „dd“ hinausgehen.

Auftritt pishrink (https://github.com/Drewsif/PiShrink). Das Skript komprimiert ein mit dd erstelltes Image einer SD-Karte (bsp. des laufenden Raspbian/Debian-Images eures Pis), reduziert den Overhead aus dem Root-Dateisystem und entfernt bei Bedarf auch die Logfiles, das apt-Archiv sowie DHCP-Leases und die SSH keys, so dass man frisch wieder loslegen will, wenn man das Image wieder aufspielt. Als Schmankerl resized das Skript beim ersten Booten die root-Partition wieder auf die maximal vorhandene SD-Kartengröße, so daß auch ein Transfer auf Karten anderer Größe problemlos machbar ist.

beets konfigurieren

beets ist ein wunderbares Tool, um eine bis dato unordentliche Musiksammlung anständig über musicbrainz taggen und automatisiert zu sortieren. Ab ein paar Hundert Alben wird es halt unübersichtlich und mit einer manuellen Sortierung und Taggen kommt man bald die Grenzen der Nutzbarkeit. beets unterhält eine separate Datenbank, die Duplikate beim Importieren erkennt (und gegebenenfalls parallel ablegt) und ein schnelles Suchen nach Künstler, Jahr oder Titel per shell möglich macht.

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